Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung

Publikationen

Die Evangelische Trägergruppe veröffentlicht regelmäßig ein Jahrbuch, das einen Einblick in die Praxis politischer Jugendbildung gibt und diese vor dem Hintergrund gesellschaftspolitischer Herausforderungen reflektiert. Zusätzlich werden gemeinsame Netzwerkprojekte durch eigene Publikationen in Fachverlagen abgeschlossen.

  • Evangelische Jugend Sachsen; CVJM Sachsen; Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Sachsen

    Büchsen der Demokratie – Für Camps, Fahrten und Freizeiten

    Die Büchsen der Demokratie sind eine Sammlung methodisch-didaktischer und inhaltlicher Anregungen für die Bearbeitung unterschiedlicher Themen der politischen Bildung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

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  • Annette Lorenz

    #BlackLivesMatter Jung. Regional. Couragiert.

    Der gewaltsame Tod George Floyds und die weltweiten #Blacklivesmatter Proteste haben eine neue Rassismus Debatte entfacht. Wie sprechen wir mit Jugendlichen über anti-Schwarzen Rassismus? Ein Arbeitsheft und 5 Videoclips bieten Unterrichtsentwürfe und Hintergrundinformationen.

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  • Ole Jantschek; Hanna Lorenzen

    Don’t panic, act now! Beteiligung und Demokratie in der politischen Jugendbildung.

    Mit dem Jahrbuch 2020 nimmt die Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung die Förderung demokratischer Bildung und Beteiligung junger Menschen in den Blick. Der Titel „Don’t panic – act now“ beschreibt dabei eine Grundhaltung: Unsere Gesellschaft muss komplexe Herausforderungen bewältigen, die gerade auch von Jugendlichen wahrgenommen werden und ihre Zukunft betreffen.

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  • Sammelband

    Utopien! Praxiskonzepte für eine kritische, innovative und zukunftsfähige politische Jugendbildung.

    In den aktuellen politischen Debatten kann mitunter der Eindruck entstehen, dass unsere Gesellschaft den Glauben an die Gestaltbarkeit gesellschaftlicher Verhältnisse verloren hat. Die Beiträge im Jahrbuch 2019 haben daher die praktische Arbeit an der Utopie einer besseren Gesellschaft zum Thema: Sie behandeln Umbruchprozesse und Herausforderungen und zeigen Wege für eine kritische, innovative und zukunftsfähige politische Jugendbildung auf.

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  • Projekt "Empowered by Democracy"

    Politische Jugendbildung und Teilhabechancen in der Migrationsgesellschaft gestalten

    Die Broschüre wirft Schlaglichter auf die Ziele, Themen und Formate des Projektes rund um die Leitfrage: „Wie wollen wir in dieser Gesellschaft zusammenleben?“ Sie gibt einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit mit jungen Geflüchteten und lässt Teilnehmer*innen und Bildungspraktiker*innen zu Wort kommen.

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  • Ole Jantschek; Hanna Lorenzen

    Diversity rules! – Politische Jugendbildung in der Migrationsgesellschaft.

    „Diversity rules!“ – Diversität bestimmt unsere Gesellschaft und das nicht erst seit gestern. Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland, das von Menschen mit unterschiedlichen Herkunftsbiografien, Religionen und Weltanschauungen geprägt und mitgestaltet wird. Gesellschaftliche Diversität zeigt sich gerade im Alltag und in den Lebenswelten Jugendlicher ganz selbstverständlich. „Diversity rules!“ ließe sich aber auch als “Regeln für den Umgang mit Diversität” übersetzen. Wie wollen wir in dieser Gesellschaft, die immer vielfältiger wird, zukünftig zusammenleben? Angesichts einer wachsenden Polarisierung rund um die Themen Migration und Integration gilt es, auch in der politischen Jugendbildung Fragen nach Zugehörigkeit, nach Spielregeln des Zusammenlebens sowie nach gesellschaftlicher und politischer Teilhabe aktiv aufzugreifen. Wie politische Jugendbildung in der Migrationsgesellschaft gelingt, zeigt das aktuelle Jahrbuch mit zahlreichen Praxisbeispielen.

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  • Projekt "Empowered by Democracy"

    Was kann politische Bildung zum Empowerment geflüchteter Jugendlicher beitragen?

    Der Empowerment-Begriff hat Einzug in zahlreiche Debatten, auch in Fachdebatten, gehalten. Ursprünglich in der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA und der zweiten Frauenbewegung in den 1960er und 1970er Jahren entwickelt, etablierte er sich in Deutschland besonders in der Sozialen Arbeit, in verschiedenen Bewegungen marginalisierter Gruppen, aber auch in Bereichen wie der Demokratieförderung. Das bundesweite Projekt „Empowered by Democracy“ des Bundesausschusses Politische Bildung greift die dahinterstehenden Konzepte ebenfalls auf, um sie im Kontext der politischen Bildung besonders für die Zielgruppe geflüchteter Jugendlicher nutzbar zu machen.

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  • Projekt "Empowered by Democracy"

    Außerschulische politische Bildung mit jungen Geflüchteten

    Die außerschulische politische Jugendbildung kann auf umfangreiche, langjährige Erfahrungen im Themenfeld „Flucht und Migration“ zurückgreifen. In ihrer Analyse trägt Christiane Toyka-Seid die dabei gesammelten Erkenntnisse in einer Bestandsaufnahme zusammen und benennt vor diesem Hintergrund zentrale Fragen, Themen und Herausforderungen für die praxisorientierte Weiterentwicklung der außerschulischen politischen Jugendbildung.

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  • Ole Jantschek; Hanna Lorenzen

    Getrennte Wirklichkeiten? Demokratiebildung in Zeiten von Filterblasen und gesellschaftlicher Polarisierung.

    Demokratiefeindliche Kräfte stellen die Legitimität des politischen Systems und der etablierten Medien in Frage. Die gesellschaftliche Polarisierung nimmt zu und die Auseinandersetzung wird lauter. Ein zentrales Handlungsfeld sind dabei digitale Kommunikationsräume. Die Beiträge im Jahrbuch vermitteln einen lebendigen Eindruck von vielfältigen Projekten, Seminaren und Tagungen. Sie zielen darauf, demokratiefeindlichen Tendenzen zu begegnen, die kritische Medienkompetenz im Umgang mit Falschmeldungen und Verschwörungstheorien zu schulen und demokratische Aushandlungs- und Teilhabeprozesse zu fördern.

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  • Ole Jantschek; Hanna Lorenzen

    Generation Europa – Politische Jugendbildung für das Europa von morgen

    Die Evangelische Trägergruppe lädt Jugendliche ein, sich mit ihren Lebensperspektiven in Europa auseinander zu setzen und ihre Ideen für die Zukunft der europäischen Demokratie zu formulieren. Die Beiträge im Jahrbuch berichten von vielfältigen Erfahrungen, wie dies gelingt, z. B. durch innovative Planspiele zu den Baustellen der EU, Workshops mit jungen Geflüchteten zur Asyl- und Flüchtlingspolitik oder eine transnationale Spurensuche zu Erinnerungskulturen in Ostmitteleuropa.

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