Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung

Partner und Förderer


Förderer

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Die Arbeit der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et) wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) gefördert.

Partner

Besonders eng kooperiert die et auf der Bundesebene mit Organisationen, die ebenfalls einen Schwerpunkt in der politischen Jugendbildung haben. Sie ist aktives Mitglied der gemeinsamen Initiative der bundeszentralen Träger politischer Jugendbildung (GEMINI) und über die Evangelischen Akademien in Deutschland e.V. gemeinsam mit anderen Dachverbänden im Bundesauschuss Politische Bildung (bap) engagiert.

Gemeinsame Initiative der bundeszentralen Träger politischer Jugendbildung (GEMINI)

Einfaches CMYKIn der GEMINI haben sich die außerschulischen, bundesweit tätigen, bundeszentralen Träger der politischen Jugendbildung zusammengeschlossen. Die GEMINI ist Teil des Bundesausschuss Politische Bildung (bap). Sie versteht sich als Netzwerk eigenständiger, unabhängiger und freier Träger der politischen Jugendbildung. Mit förder-, bildungs- und jugendpolitischen Initiativen engagiert sie sich für eine innovative Weiterentwicklung eines pluralen Angebots der politischen Jugendbildung im gesamten Bundesgebiet. Die GEMINI vertritt die Anliegen politischer Jugendbildung gegenüber Politik, Ministerien, Behörden und weiteren Förderern. Sie organisiert einen fachlichen Austausch, wirkt in bundesweiten Initiativen mit und engagiert sich für eine Professionalisierung politischer Jugendbildung.Mitglieder der GEMINI sind:

Einen Überblick über die Arbeit und das Selbstverständnis der GEMINI gibt der aktuelle Flyer.

Bundesausschuss Politische Bildung (bap)

bapIm Bundesausschuss Politische Bildung e. V. sind rund 25 bundesweit tätige Dachverbände und Organisationen der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung vereint. Gemeinsame Aufgabe ist, sich für eine Stärkung und qualitative Weiterentwicklung dieses Arbeitsfelds zu engagieren. Ein wichtiges Element ist die gesellschaftliche Anerkennung dieses non-formalen Bildungsbereichs zu erhöhen und seine öffentliche Förderung auszubauen. Der bap bildet Fachausschüsse und Arbeitsgruppen, erarbeitet Stellungnahmen zu bildungs- und förderpolitischen Entwicklungen, fördert den Austausch zu didaktisch-methodischen Fragen der politischen Bildung und wirkt in nationalen und europäischen Beratungsgremien mit.
Alle zwei Jahre vergibt der bap in Zusammenarbeit mit dem BMFSFJ und der bpb den Preis politische Bildung, mit dem anregende und modellhafte Projekte der Praxis ausgezeichnet werden. Weiterhin ist der bap Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Journal für politische Bildung“, die vierteljährlich im Wochenschau Verlag erscheint.
Weitere Informationen und das Verzeichnis der Mitglieder sind auf der Homepage des bap zu finden.